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PV-Anlagen: Schnee- und Windlast nicht unterschätzen

Die Klimaveränderung beeinflusst nicht nur Trockenheit und Starkregen, sondern auch Wind- und Schneelasten. Besonders relevant ist dieses Thema für Aufdach-Photovoltaik. In regelmäßigen Abständen prüfen Bundesländer neue Lastdaten, dafür kann die Karte der Schneelastzonen in Deutschland hinzugezogen werden. Höchste Lasten finden sich in den Alpen, dem Bayerischen Wald, dem Thüringer Wald, dem Harz, dem Erzgebirge und Teilen Vorpomerns. Geringere Lasten treten in Bereichen wie Rhein, Ems, Oberdonau und Rhein-Main-Gebiet auf.

Warum Schneelast wichtig ist:

  • Schnee kann mehr Gewicht verursachen als viele erwarten: Bereits 10 cm Schnee können je nach Sorte bis zu 90 kg/m² wiegen.
  • Selbst bei dünner Schneeschicht kann das Gewicht die Befestigung und die Modulqualität belasten.
  • Verschiedene Schneearten haben unterschiedliche Lastwerte (z. B. Pulverschnee ca. 5 kg/m², trockener Altschnee 30–40 kg/m², feuchter Altschnee 40–50 kg/m², Eis bis ca. 90 kg/m²).

Hinweise für Praxis:

  • Prüfe regelmäßig dein Dachsystem und die Befestigungen, besonders bei Aufdachmontagen.
  • Beachte regionale Lastannahmen und lass fachkundige Berechnungen durchführen, um Sicherheit und Langlebigkeit deiner PV-Anlagen zu gewährleisten.


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